Scroll down for words’ translation and grammar analysis of the speech. Improve your German by memorising the nouns, verbs, adjectives and adverbs of this historical speech by the Federal Chancellor of Germany Angela Merkel.




The Speech German Transcript:

„Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

das Coronavirus verändert zurzeit das Leben in unserem Land dramatisch. Unsere Vorstellung von Normalität, von öffentlichem Leben, von sozialen Miteinander – all das wird auf die Probe gestellt wie nie zuvor.

Millionen von Ihnen können nicht zur Arbeit, Ihre Kinder können nicht zur Schule oder in die Kita, Theater und Kinos und Geschäfte sind geschlossen, und, was vielleicht das Schwerste ist: Uns allen fehlen die Begegnungen, die sonst selbstverständlich sind. Natürlich ist jeder von uns in solch einer Situation voller Fragen und voller Sorgen, wie es weitergeht.

Ich wende mich heute auf diesem ungewöhnlichen Weg an Sie, weil ich Ihnen sagen will, was mich als Bundeskanzlerin und alle meine Kollegen in der Bundesregierung in dieser Situation leitet. Das gehört zu einer offenen Demokratie: dass wir die politischen Entscheidungen auch transparent machen und erläutern. Dass wir unser Handeln möglichst gut begründen und kommunizieren, damit es nachvollziehbar wird.

Ich glaube fest daran, dass wir diese Aufgabe bestehen, wenn wirklich alle Bürgerinnen und Bürger sie als IHRE Aufgabe begreifen.

Deswegen lassen Sie mich sagen: Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.

Ich möchte Ihnen erklären, wo wir aktuell stehen in der Epidemie, was die Bundesregierung und die staatlichen Ebenen tun, um alle in unserer Gemeinschaft zu schützen und den ökonomischen, sozialen, kulturellen Schaden zu begrenzen. Aber ich möchte Ihnen auch vermitteln, warum es Sie dafür braucht, und was jeder und jede Einzelne dazu beitragen kann.

Zur Epidemie – und alles was ich Ihnen dazu sage, kommt aus den ständigen Beratungen der Bundesregierung mit den Experten des Robert-Koch-Instituts und anderen Wissenschaftlern und Virologen: Es wird weltweit unter Hochdruck geforscht, aber noch gibt es weder eine Therapie gegen das Coronavirus noch einen Impfstoff.

Solange das so ist, gibt es nur eines, und das ist die Richtschnur all unseres Handelns: die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, sie über die Monate zu strecken und so Zeit zu gewinnen. Zeit, damit die Forschung ein Medikament und einen Impfstoff entwickeln kann. Aber vor allem auch Zeit, damit diejenigen, die erkranken, bestmöglich versorgt werden können.

Deutschland hat ein exzellentes Gesundheitssystem, vielleicht eines der besten der Welt. Das kann uns Zuversicht geben. Aber auch unsere Krankenhäuser wären völlig überfordert, wenn in kürzester Zeit zu viele Patienten eingeliefert würden, die einen schweren Verlauf der Coronainfektion erleiden.

Das sind nicht einfach abstrakte Zahlen in einer Statistik, sondern dass ist ein Vater oder Großvater, eine Mutter oder Großmutter, eine Partnerin oder Partner, es sind Menschen. Und wir sind eine Gemeinschaft, in der jedes Leben und jeder Mensch zählt.

Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit zu aller erst an alle wenden, die als Ärzte oder Ärztinnen, im Pflegedienst oder in einer sonstigen Funktion in unseren Krankenhäusern und überhaupt im Gesundheitswesen arbeiten. Sie stehen für uns in diesem Kampf in der vordersten Linie. Sie sehen als erste die Kranken und wie schwer manche Verläufe der Infektion sind. Und jeden Tag gehen Sie aufs Neue an Ihre Arbeit und sind für die Menschen da. Was Sie leisten, ist gewaltig, und ich danke Ihnen von ganzem Herzen dafür.

Also: Es geht darum, das Virus auf seinem Weg durch Deutschland zu verlangsamen. Und dabei müssen wir, das ist existentiell, auf eines setzen: das öffentliche Leben soweit es geht herunterzufahren. Natürlich mit Vernunft und Augenmaß, denn der Staat wird weiter funktionieren, die Versorgung wird selbstverständlich weiter gesichert sein und wir wollen so viel wirtschaftliche Tätigkeit wie möglich bewahren.

Aber alles, was Menschen gefährden könnte, alles, was dem Einzelnen, aber auch der Gemeinschaft schaden könnte, das müssen wir jetzt reduzieren. Wir müssen das Risiko, dass der eine den anderen ansteckt, so begrenzen, wie wir nur können.

Ich weiß, wie dramatisch schon jetzt die Einschränkungen sind: keine Veranstaltungen mehr, keine Messen, keine Konzerte und vorerst auch keine Schule mehr, keine Universität, kein Kindergarten, kein Spiel auf einem Spielplatz. Ich weiß, wie hart die Schließungen, auf die sich Bund und Länder geeinigt haben, in unser Leben und auch unser demokratisches Selbstverständnis eingreifen. Es sind Einschränkungen, wie es sie in der Bundesrepublik noch nie gab.

Lassen Sie mich versichern: Für jemandem wie mich, für die Reise- und Bewegungsfreiheit ein schwer erkämpftes Recht waren, sind solche Einschränkungen nur in der absoluten Notwendigkeit zu rechtfertigen. Sie sollten in einer Demokratie nie leichtfertig und nur temporär beschlossen werden – aber sie sind im Moment unverzichtbar, um Leben zu retten.

Deswegen sind seit Anfang der Woche die verschärften Grenzkontrollen und Einreisebeschränkungen zu einigen unserer wichtigsten Nachbarländer in Kraft.

Für die Wirtschaft, die großen Unternehmen genau wie die kleinen Betriebe, für Geschäfte, Restaurants, Freiberufler ist es jetzt schon sehr schwer. Die nächsten Wochen werden noch schwerer. Ich versichere Ihnen: Die Bundesregierung tut alles, was sie kann, um die wirtschaftlichen Auswirkungen abzufedern – und vor allem um Arbeitsplätze zu bewahren.

Wir können und werden alles einsetzen, was es braucht, um unseren Unternehmern und Arbeitnehmern durch diese schwere Prüfung zu helfen.

Und alle können sich darauf verlassen, dass die Lebensmittelversorgung jederzeit gesichert ist, und wenn Regale einen Tag mal leergeräumt sind, so werden sie nachgefüllt. Jedem, der in den Supermärkten unterwegs ist, möchte ich sagen: Vorratshaltung ist sinnvoll, war es im Übrigen immer schon. Aber mit Maß. Hamstern, als werde es nie wieder etwas geben, ist sinnlos und letztlich vollkommen unsolidarisch.

Und lassen Sie mich auch hier Dank aussprechen an Menschen, denen zu selten gedankt wird. Wer in diesen Tagen an einer Supermarktkasse sitzt oder Regale befüllt, der macht einen der schwersten Jobs, die es zurzeit gibt. Danke, dass Sie da sind für ihre Mitbürger und buchstäblich den Laden am Laufen halten.

Jetzt zu dem, was mir heute das Dringendste ist: Alle staatlichen Maßnahmen gingen ins Leere, wenn wir nicht das wirksamste Mittel gegen die zu schnelle Ausbreitung des Virus einsetzen würden: Und das sind wir selbst. So wie unterschiedslos jeder von uns von dem Virus betroffen sein kann, so muss jetzt auch jede und jeder helfen. Zu allererst, indem wir ernst nehmen, worum es heute geht. Nicht in Panik verfallen, aber auch nicht einen Moment denken, auf ihn oder sie komme es doch nicht wirklich an. Niemand ist verzichtbar. Alle zählen, es braucht unser aller Anstrengung.

Das ist, was eine Epidemie uns zeigt: wie verwundbar wir alle sind, wie abhängig von dem rücksichtsvollen Verhalten anderer aber damit eben auch: wie wir durch gemeinsames Handeln uns schützen und gegenseitig stärken können.

Es kommt auf jeden an. Wir sind nicht verdammt, die Ausbreitung des Virus passiv hinzunehmen. Wir haben ein Mittel dagegen: wir müssen aus Rücksicht voneinander Abstand halten. Der Rat der Virologen ist ja eindeutig: Kein Handschlag mehr, gründlich und oft die Hände waschen, mindestens eineinhalb Meter Abstand zum Nächsten und am besten kaum noch Kontakte zu den ganz Alten, weil sie eben besonders gefährdet sind.

Ich weiß, wie schwer das ist, was da von uns verlangt wird. Wir möchten, gerade in Zeiten der Not, einander nah sein. Wir kennen Zuwendung als körperliche Nähe oder Berührung. Doch im Augenblick ist leider das Gegenteil richtig. Und das müssen wirklich alle begreifen: Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Fürsorge.

Der gut gemeinte Besuch, die Reise, die nicht hätte sein müssen, das alles kann Ansteckung bedeuten und sollte jetzt wirklich nicht mehr stattfinden. Es hat seinen Grund, warum die Experten sagen: Großeltern und Enkel sollten jetzt nicht zusammenkommen.

Wer unnötige Begegnungen vermeidet, hilft allen, die sich in den Krankenhäusern um täglich mehr Fälle kümmern müssen. So retten wir Leben. Das wird für viele schwer, und auch darauf wird es ankommen: niemanden allein zu lassen, sich um die zu kümmern, die Zuspruch und Zuversicht brauchen. Wir werden als Familien und als Gesellschaft andere Formen finden, einander beizustehen.

Schon jetzt gibt es viele kreative Formen, die dem Virus und seinen sozialen Folgen trotzen. Schon jetzt gibt es Enkel, die ihren Großeltern einen Podcast aufnehmen, damit sie nicht einsam sind.

Wir allen müssen Wege finden, um Zuneigung und Freundschaft zu zeigen: Skypen, Telefonate, Mails und vielleicht mal wieder Briefe schreiben. Die Post wird ja ausgeliefert. Man hört jetzt von wunderbaren Beispielen von Nachbarschaftshilfe für die Älteren, die nicht selbst zum Einkaufen gehen können. Ich bin sicher, da geht noch viel mehr und wir werden als Gemeinschaft zeigen, dass wir einander nicht allein lassen.

Ich appelliere an Sie: Halten Sie sich an die Regeln, die nun für die nächste Zeit gelten. Wir werden als Regierung stets neu prüfen, was sich wieder korrigieren lässt, aber auch: was womöglich noch nötig ist.

Dies ist eine dynamische Situation, und wir werden in ihr lernfähig bleiben, um jederzeit umdenken und mit anderen Instrumenten reagieren zu können. Auch das werden wir dann erklären. Deswegen bitte ich Sie: Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen, die wir immer auch in viele Sprachen übersetzen lassen.

Wir sind eine Demokratie. Wir leben nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen und Mitwirkung. Dies ist eine historische Aufgabe und sie ist nur gemeinsam zu bewältigen.

Dass wir diese Krise überwinden werden, dessen bin ich vollkommen sicher. Aber wie hoch werden die Opfer sein? Wie viele geliebte Menschen werden wir verlieren? Wir haben es zu einem großen Teil selbst in der Hand. Wir können jetzt, entschlossen, alle miteinander reagieren. Wir können die aktuellen Einschränkungen annehmen und einander beistehen.

Diese Situation ist ernst und sie ist offen.

Das heißt: Es wird nicht nur, aber auch davon abhängen, wie diszipliniert jeder und jede die Regeln befolgt und umsetzt.

Wir müssen, auch wenn wir so etwas noch nie erlebt haben, zeigen, dass wir herzlich und vernünftig handeln und so Leben retten. Es kommt ohne Ausnahme auf jeden Einzelnen und damit auf uns alle an.

Passen Sie gut auf sich und auf Ihre Liebsten auf. Ich danke Ihnen.“

The Speech English Translation:

Fellow citizens,

The coronavirus is changing daily life in our country dramatically at the present. Our idea of normality, of public life, social togetherness – all of this is being put to the test as never before.

Millions of you cannot go to work, your children cannot go to school or kindergarten, theatres and cinemas and shops are closed, and, perhaps what is most difficult, we all miss social encounters that we otherwise take for granted. Of course, each of us has many questions and concerns in a situation like this, about the days ahead.

I’m addressing you in this unconventional way today because I want to tell you what guides me as Federal Chancellor and all my colleagues in the Federal Government in this situation. This is part of what open democracy is about: that we make political decisions transparent and explain them. That we justify and communicate our actions as best we can, so that people are able to understand them.

I firmly believe that we will pass this test if all citizens genuinely see this as their task.

Allow me therefore to say that this is serious. Please also take this seriously. Since German reunification, no, since the Second World War, there has not been a challenge for our country in which action in a spirit of solidarity on our part was so important.

I would like to explain where we currently stand in this epidemic and what the Federal Government and the state levels are doing to protect everyone in our community and to limit the economic, social and cultural fallout. However, I also want to tell you why all of you are needed here, and what each and every individual can do to help.

As far as the epidemic is concerned – and everything I tell you about this comes from the Federal Government’s ongoing consultations with the experts from the Robert Koch Institute and other scientists and virologists: the most intensive research is being conducted around the world, but there is still neither a way to treat the coronavirus, nor is there a vaccine.

As long as this is the case – and this is what is guiding all of our actions – then only one thing matters, namely that we slow the spread of the virus, flatten the curve over the course of several months and buy time. Time in which the research community can develop a medicine and vaccine. But, above all, time to allow those who fall ill to receive the best possible treatment.

Germany has an excellent healthcare system, perhaps one of the best in the world. We can take solace in this. But our hospitals would also be completely overwhelmed if, in the shortest space of time, too many patients were admitted, suffering severe symptoms as a result of the virus.

These are not just abstract numbers in statistics, but this is about a father or grandfather, a mother or grandmother, a partner – this is about people. And we are a community in which each life and each person counts.

I would like first of all to address all those who as doctors, nurses or in a different capacity work in our hospitals and in our healthcare system in general. You are on the front lines of this fight for us. You are the first to see the sick and to see how severe the symptoms of the virus can sometimes be. And, day in, day out, you keep going back to work and are there to help people. You are doing tremendous work, and I would like to thank you from the bottom of my heart.

So, our aim is to slow the virus down as it makes its way through Germany. And we must, and this is absolutely vital, focus our attention on one thing above all else, namely powering down public life as far as possible. With reason and a sense of proportion, of course, since the state will continue to function. It goes without saying that supply chains will continue to be guaranteed, and we want to keep as much economic activity going as possible.

But we must now reduce everything that could put people at risk, everything that could harm not only individuals, but also the community. We must limit the risk of one person infecting another as much as we possibly can.

I know how dramatic the restrictions already are: no events, no trade fairs, no concerts any more, and, for the time being, also no school, no university, no kindergarten, no more playing at the playground. I know how invasive the closures that the Federation and the Länder have agreed to are in our lives, and also in terms of how we see ourselves as a democracy. These are restrictions, the likes of which the Federal Republic has never seen before.

Allow me to assure you that, for someone like me, for whom the freedom of travel and the freedom of movement were a hard-fought right, such restrictions can only be justified if they are absolutely imperative. These should never be put in place lightly in a democracy and should only be temporary. – But they are vital at the moment in order to save lives.

This is why, since the beginning of the week, more intensive border controls and restrictions on entry for a number of our most important neighbouring countries have been in force.

Things are already very difficult for the economy, for major companies, and also for small businesses, for shops, restaurants and freelancers. Things will get even more difficult in the weeks to come.

I assure you that the Federal Government is doing everything that it can to cushion the economic impact – and, above all, to safeguard jobs.

We can and we will do whatever it takes in order to help our companies and their employees get through this most difficult time.

And everyone can rest assured that the food supply is guaranteed at all times, and that if supermarket shelves happen to be empty on one day, they will be filled again on the next. I want to tell everyone going to the supermarket that bulk-buying makes sense; it always has. But only within reason. Panic buying, as if there’s no tomorrow, is pointless and, at the end of the day, shows a complete lack of solidarity.

And allow me to express my thanks to those who are too seldom thanked. Those working as supermarket cashiers or restocking shelves, who are currently doing one of the most difficult jobs that there are at the moment. Thank you for being there for your fellow citizens and for keeping us all going.

Let me talk now about what I believe is most urgent today. All measures taken by the state would come to nothing if we were to fail to use the most effective means for preventing the virus from spreading too rapidly – and that is we ourselves. As indiscriminately as each one of us can be affected by the virus, each and every one of us must help. First and foremost, by taking seriously what matters today. Not panicking, but also not thinking for a single moment that he or she doesn’t matter after all. No one is expendable. Everyone counts, and we need a collective effort.

That is the message an epidemic brings home – how vulnerable we all are, how much we depend on the considerate behaviour of others and, ultimately, how, through joint action, we can protect ourselves and offer one another encouragement and support.

Every individual counts. We are not condemned to accept the spread of this virus as an inevitable fact of life. We have the means to fight it. We must be considerate and keep a safe distance from one another. Virologists are giving us clear advice: no more handshakes, we must wash our hands thoroughly and often, and we must keep at least one and a half metre’s distance between ourselves and others. Ideally, we should avoid all contact with the elderly, because they are particularly at risk.

I know that this is asking a great deal of us. Especially when times are hard, we want to be close to one another. We show affection by staying close, and by reaching out to each other. But at this time, we must do the exact opposite. Every single one of us must understand that, right now, the only way to show we care is by keeping our distance.

A well-meant visit or a trip that is not essential can spread infection and really should not take place right now. There is a reason why experts say that grandparents and grandchildren should not come into contact with each other right now.

Everyone who avoids unnecessary encounters helps all those who are in hospitals providing care to more and more people each day. So that is how we will save lives. This will be difficult for many, and it will also be important not to abandon anyone and to take care of all those who need a dose of cheer and encouragement. As families, and as a society, we will find other ways to help each other.

Even now, we have come up with many creative ideas for standing up to this virus and its impact on society. Even now, grandchildren are recording podcasts for their grandparents, letting them know they are not alone.

We all must discover how we can show affection and express friendship. We are staying in touch via Skype, phone, email, and maybe also by writing old-fashioned letters. The post, after all, is being delivered. We’re hearing about beautiful examples of neighbours helping one another. People are assisting the elderly who cannot themselves go shopping. I am certain there’s plenty more we can do. We will prove, as a community, that we will not abandon one another.

I therefore urge you to abide by the rules that will remain in place for the time being. The government will constantly reassess what measures can be adjusted and also what further measures may still be necessary.

This is a developing situation, and we will ensure that we continue to learn from it so that we can adjust our thinking and deploy new instruments at any time. If we do so, then we will explain our reasons once again.

Therefore, I call on you to not believe any rumours, but rather only the official messages that we will always translate into many languages.

We are a democracy. We thrive not because we are forced to do something, but because we share knowledge and encourage active participation. This is a historic task, and it can only be mastered if we face it together.

I have absolutely no doubt that we will overcome this crisis. But how many victims will it claim? How many loved ones will we lose? The answer, to a great extent, lies in our hands. Right now, we can take decisive action all together. We can accept these current limitations and support one another.

The situation is serious, and the outcome uncertain.

Our success will also largely depend on how disciplined each and every one of us is in following the rules.

Even though this is something we have never experienced before, we must show that we can act warm-heartedly and rationally – and thereby save lives. It is up to each and every one of us to do so, without any exception.

Take good care of yourself and your loved ones.

Thank you.

Verbs translation in Angela Merkel’s speech

Tip: Try to guess by reading the English verb first.

German Verb Verb Conjugation (3rd person) English Translation
lieben liebt, liebte, hat geliebt to love
verändern verändert, veränderte, hat verändert to change
werden wird, wurde, ist geworden to become, will (aux)
stellen stellt, stellte, hat gestellt to put
können kann, konnte, hat gekonnt can (aux)
sind ist, war, ist gewesen to be (aux)
schliessen schliest, schloss, hat geschlossen to close
fehlen fehlt, fehlte, hat gefehlt to lack, to be missing
weitergehen geht weiter, ging weiter, ist weitergegangen to continue
wenden wendet, wendete, hat gewendet to turn
sagen sagt, sagte, hat gesagt to say
wollen will, wollte, hat gewollt want, shall (aux)
leiten leitet, leitete, hat geleitet to guide
hören hört, hörte, hat gehört to hear
machen macht, machte, hat gemacht to do
erläutern erläutert, erläuterte, hat erläutert to exemplify, to amplify
begründen begründet, begründete, hat begründet to justify
kommunizieren kommuniziert, kommunizerte, hat kommuniziert to communicate
glauben glaubt, glaubte, hat geglaubt to believe
bestehen besteht, bestand, hat bestanden to exist, to persist
begreifen begreift, begriff, hat begriffen to grasp, to understand
lassen lässt, ließ, hat gelassen to let
nehmen nimmt, nahm, gat genommen to take
geben gibt, gab, hat gegeben to give
ankommen kommt an, kam an, ist angekommen to arrive
mögen mag, mochte, hat gemocht to like, to want (but usually used in Partzip II form for politeness)
erklären erklärt, erklärte, hat erklärt to explain
stehen steht, stand, ist gestanden to stand
tun tut, tat, hat getan to do
schützen schützt, schützte, hat geschützt to protect
begrenzen begrenzt, begrenzte, hat begrenzt to limit
vermitteln vermittelt, vermittelte, hat vermittelt to convey
brauchen brauht, brauchte, hat gerbraucht need
beitragen trägt bei, trug bei, hat beigetragen to add
forschen forscht, forschte, hat geforscht to research
verlangsamen verlangsamt, verlangsamte, hat verlangsamt to slow down, decelerate
strecken streckt, streckte, hat gestreckt to stretch
gewinnen gewinnt, gewann, hat gewonnen to win
entwickeln entwicklt, entwicklte, hat enwtickelt to develop
erkranken erkrankt, erkrankte, hat erkrant to fall ill
versorgen versorgt, versorgte, hat versorgt to take care of sth.
haben hat, hatte, hat gehabt have (aux)
überfordern überfordert, überforderte, hat überfördert to overcharge, overburden
einlieferen liefert ein, lieferte ein, hat eingeliefert to deliver sth/sb. , supply, provide
erleiden erleidet, erlitt, hat erlitten to suffer
zählen zählt, zählte, hat gezählt to count
wenden wendet, wendete, hat gewendet to turn
arbeiten arbeitet, arbeitete, hat gearbeitet to work
sehen sieht, sah, hat gesehen to see
gehen geht, ging, ist gegangen to go
leisten leistet, leistete, hat geleistet to achieve, supply, perform
danken dankt, dankte, hat gedankt to thank
müssen müss, musste, hat gemusst must (aux)
setzen setzt, setzte, hat gesetzt to set
herunterfahren fährt herunter, fuhr herunter, hat heruntergefahren to shut sth. down, to dial sth. down
funktionieren funktioniert, funktionierte, hat funktioneirt to function
sichern sichert, sicherte, hat gesichert to secure
bewahren bewahrt, bewahrte, hat bewahrt to preserve
gefährden gefährdet, gefährdete, hat gefährdet to imperil, to put so./sth. at risk
schaden schadet, schadete, hat geschadet to damage
reduzieren reduziert, reduzierte, hat reduziert to reduce
anstecken steckt an, steckte an, hat angesteckt to infect
wissen weiß, wusste, hat gewusst to know
einigen einigt, einigte, hat geeinigt to unify
eingreifen greift ein, griff ein, hat eingegriffen to interfer
versichern versichert, versicherte, hat versichert to assure
rechtfertigen rechtfertigt, rechtvertigte, hat gerechtfertigt to legitimate
sollen soll, sollte, hat gesollt shall (aux)
beschließen beschließt, beschloss, hat beschlossen to conclude, to decide sth.
retten rettet, rettete, hat gerettet to resecue
abfedern federt ab, federte ab, hat abgefedert to cushion sth., to spring, absorb
einsetzen setzt ein, setzte ein, hat eingesetzt to deploy, insert
helfen hilft, half, hat geholfen to help
verlassen verlässt, verließ, hat verlassen to leave, quite, abandon
leerräumen räumt leer, räumte leer, hat leergeräumt to clear sth.
aussprechen spricht aus, sprach aus, hat ausgesprochen to pronounce
sitzen sitzt, saß, hat gesessen to sit
befüllen befüllt, befüllte, hat befüllt to fill
halten hält, hielt, hat gehalten to stop, to hold
betroffen betrifft, betraf, betroffen to concern sb/st., apply to so/sth
verfallen verfällt, verfiel, ist verfallen to decay, decline
denken denkt, dachte, hat gedacht to think
zahlen zahlt, zahlte, hat gezahlt to pay
stärken stärkt, stärkte, hat gestärkt to strengthen
verdammen verdammt, verdammte, hat verdammt to doom
hinnehmen nimmt hin, nahm hin, hat hingenommen to accept, to put up with sth.
waschen wäscht, wusch, hat gewaschen to wash
gefährden gefährdet, gefährdete, hat gefährdet to imperil, to endanger
verlangen verlangt, verlangte, hat verlangt to demand
kennen kennt, kannte, hat gekannt to know
bedeuten bedeutet, bedeutete, hat bedeutet to mean
stattfinden findet statt, fand statt, hat stattgefunden to take place
zusammenkommen kommt zusammen, kam zusammen, ist zusammengekommen to convene, to get together
vermeiden vermeidet, vermied, hat vermieden to avoid
kümmern kümmert, kümmerte, hat gekümmert to take care of sth/sb
finden findet, fand, hat gefunden to find
beistehen steht bei, stand bei, ist beigestanden to assist, to back up
trotzen trotzt, trotzte, hat getrotzt to defy
aufnehmen nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen to record
zeigen zeigt, zeigte, hat gezeigt to show
schreiben schreibt, schrieb, hat geschrieben to write
auslieferen liefert aus, lieferte aus, hat ausgeliefert to supply, to surrender
appellieren appelliert, appellierte, hat appelliert to appeal to so./sth. , to call on so/sth
gelten gilt, galt, hat gegolten to be valid
prüfen prüft, prüfte, hat geprüft to investigate, to check sth.
korrigieren korrigiert, korrigierte, hat korrigiert to correct
bleiben bleibt, blieb, ist geblieben to stay
umdenken denkt um, dachte um, hat umgedacht to rethink
reagieren reagiert, reagierte, hat reagiert to react
bitten bittet, bat, hat gebeten to beg, urge
übersetzen übersetzt, übersetzte, hat übersetzt to translate
leben lebt, lebte, hat gelebt to live
bewältigen bewältigt, bewältigte, hat bewältigt to manage, to tackle
überwinden überwindet, überwand, hat überwunden to overcome sth.
verlieren verliert, verlor, hat verloren to lose
annehmen nimmt an, nahm an, hat genommen to accept, to adopt sth.
heißen heißt, hieß, hat geheißen to be called, to mean sth.
abhängen hängt ab, hängte ab, hat abgehängt to uncouple, to leave so. behind
befolgen befolgt, befolgte, hat befolgt to obey sth. , to follow
umsetzen setzt um, setzte um, hat umgesetzt to implement
erleben erlebt, erlebte, hat erlebt to experience
handeln handelt, handelte, hat gehandelt to act, to trade
passen passt, passte, hat gepasst to fit, to suit

Nouns translation

Tip: try to guess the German noun and its plural by reading the English noun first.

German Noun Plural English Translation
Die Mitbürgerin Die Mitbürgerinnen Fellow citizen (female)
Der Mitbürger Die Mitbürger Fellow citizen (male)
Das Coronavirus Die Coronaviren Corona Virus
Das Land Die Länder Country
Die Vorstellung Die Vorstellungen The imagination, notion, concept
Die Normalität Normality
Die Probe Die Proben Sample
Die Arbeit Die Arbeiten Job
Das Kinder Die kinder Child
Die schule Die schule School
Die Kita Die Kitas Day-care center (for children)
Das Theater Die Theater Theater
Das Kino Die Kinos Cinema
Das Geschäft Die Geschäfte Shop, business
Die Begegnung Die Begegnungen Encounter
Die Situation Die Situationen Situation
Die Frage Die Fragen question
Die Sorge Die Sorgen Trouble, concern, care (of people)
Der weg Die Wege Way
Die Bundeskanzlerin Die Bundeskanzlerinnen Federal Chancellor
Der Kollege Die kollegen Colleague
Die Bundesregierung Die Bundesregierungen Federal Government
Die Demokratie Die Demokratien Democracy
Die Entscheidung Die Entscheidungen Decision
Die Aufgabe Die Aufgaben Duty
Die Bürgerin Die Bürgerinnen Citizen (female)
Der Bürger Die Bürger Citizen (male)
Die Einheit Die Einheiten Unity
Der Weltkrieg Die Weltkriege World War
Die Herausforderung Die Herausforderungen Challenge
Die Epidemie Die Epidemien Epidemic
Die Ebene Die Ebenen Level
Die Gemeinschaft Die Gemeinschaften Community
Der Einzelne Die Einzelnen individual
Die Beratung Die Beratungen Advice
Der Experte Die Experten Expert
Das Robert-Koch-Instituts Robert-Koch-Institute
Der Wissenschaftler Die Wissenschaftler Scientist
Der Virologe Die Virologen Virologist
Der Hochdruck Die Hochdrucke High pressure
Die Therapie Die Therapien Therapy
Der Impfstoff Die Impfstoffe Vaccine
Die Richtschnur Die Richtschnüre Guideline
Das Handeln Agency
Die Ausbreitung Die Ausbreitungen Spread
Das Virus Die Viren Virus
Der Monate Die Monate Month
Die Zeit Die Zeiten Time
Die Forschung Die Forschungen Research
Das Medikament Die Medikamente Drug
Deutschland Germany
Das Gesundheitssystem Die Gesundheitssysteme Health care system
Die Welt Die Welten World
Die Zuversicht Confidence
Das Krankenhaus Die Krankenhäuser Hospital
Der Patient Die Patienten Patient
Der Verlauf Die Verläufe Course
Die CoronaInfektion Die Coronainfektionen Corona infection
Die Zahl Die Zahlen Number
Die Statistik Die Statistiken Statistics
Der Vater Die Väter Father
Der Großvater Die Großväter Grandfather
Die Mutter Die Mütter Mother
Die Großmutter Die Großmütter Grandmother
Die Partnerin Die Partner Partner (female)
Der Partner Die Partner Partner (male)
Der Mensch Die Menschen Human (people)
Die Gelegenheit Die Gelegenheiten opportunity
Der Artz Die Ärzte Doctor (male)
Die Ärztin Die Ärztinnen Doctor (female)
Der Pflegedienst Die Pflegedienste Nursing service
Die Funktion Die Funktionen Function
Das Krankenhaus Die Krankenhäuser Hospitals
Das Gesundheitswesen Die Gesundheitswesen Health care
Der Kampf Die Kämpfe Struggle
Die Linie Die Linien Line
Die Kranken Sick People
Die Infektion Die Infektionen Infection
Der Tag Die Tage Day
Das Herz Die Herzen Heart
Die Vernunft Reason
Das Augenmaß Die Augenmaße Sense of proportion
Der Staat Die Staaten Country
Die Versorgung Die Versorgungen Care
Die Tätigkeit Die Tätigkeiten Activity
Das Risiko Die Risiken Risk
Die Einschränkung Die Einschränkungen Restriction
Die Veranstaltung Die Veranstaltungen Event
Das Messen Measuring
Das Konzert Die Konzerte Concert
Die Universität Die Universitäten University
Der Kindergarten Die Kindergärten School (for Children)
Das Spiel Die Spiele game
Der Spielplatz Die Spielplätze Playground
Die Schließung Die Schließungen Closing
Der Bund Die Bunde Federation
Das Selbstverständnis Die Selbstverständnisse Self-image
Die Bundesrepublik Die Bundesrepubliken Federal Republic
Die Reise Die Reisen Journey
Die Bewegungsfreiheit Die Bewegungsfreiheiten Freedom of movement
Das Recht Law
Die Notwendigkeit Die Notwendigkeiten Need
Der Moment Die Momente Moment
Der Anfang Die Anfänge Beginning
Die Woche Die Wochen Week
Die Grenzkontrolle Die Grenzkontrollen Border control
Die Einreisebeschränkungen The entry restrictions
Das Nachbarland Die Nachbarländer Neighbouring countries
Die Kraft Die Kräfte Force
Die Wirtschaft Die Wirtschaften Economy
Das Unternehmen Die Unternehmen Companies
Der Betrieb Die Betrieb Farm
Das Restaurant Die Restaurants Restaurant
Der Freiberufler Die Freiberufler Freelancer
Die Auswirkung Die Auswirkungen Impact
Der Arbeitsplatz Die Arbeitsplätze Work Place
Der Unternehmer Die Unternehmer Entrepreneurs
Der Arbeitnehmer Die Arbeitnehmer Employee
Die Prüfung Die Prüfungen Exam
Die Lebensmittelversorgung Food Supply
Das Regal Die Regale Shelf
Der Supermarkt Die Supermärkte Super market
Die Vorratshaltung Die Vorratshaltungen Storage
Das Maß Die Maße Measure
Der Hamster Die Hamster Hamster
Die Supermarktkasse Die Supermarktkassen Super market pay desk
Das Laufen Running
Das dringendste Most urgent
Die Maßnahme Die Maßnahmen Activity
Die leere Die leeren Empty
Das Mittel Die Mittel Medium
Die Panik Die Paniken Panic
Die Anstrengung Die Anstrengungen Effort
Das Verhalten Die Verhalten Behaviour
Die Rücksicht Die Rücksichten Consideration
Der Abstand Die Abstände Distance
Der Rat Advice
Der Handschlag Die Handschläge Handshake
Die Hand Die Hände Hand
Der Meter Die Meter Meter
Der Nächste Die Nächsten Next
Der Kontakt Die Kontakte Contact
Die Alten Old people
Die Zuwendung Die Zuwendungen Devotion, contribution
Die Nähe Closeness
Die Berührung Die Berührungen Touch
Der Augenblick Die Augenblicke Moment
Das Gegenteil Die Gegenteile Opposite
Der Ausdruck Die Ausdrücke Expression
Die Fürsorge Welfare
Der Besuch Die Besuche Visit
Die Ansteckung Die Ansteckungen Infection
Der Grund Die Gründe Reason
Die Großeltern Grandparents
Der Enkel Die Enkel Grandchildren
Der Fall Die Fälle Case
Der Zuspruch Die Zusprüche Encouragement
Die Familie Die Familien Family
Die Gesellschaft Die Gesellschaften Society
Die Form Die Formen Shape
Die Folge Die Folgen Consequences
Der Podcast Podcast
Die Zuneigung Die Zuneigungen Affection
Die Freundschaft Die Freundschaften Friendship
das Telefonat die Telefonate Telephone call
Der Brief Die Briefe Letter
Die Post Post
Das Beispiel Die Beispiele Example
Die Nachbarschaftshilfe Die Nachbarschaftshilfen Neighbourhood help
Der Ältere Die Älteren Major
Das Einkaufen Shopping
Die Regel Die Regeln Rule
Die Regierung Die Regierungen Government
Das Instrument Die Instrumente Instrument
Der Glaube Faith
Das Gerüch Die Gerüchte Rumor
Die Mitteilung Die Mitteilungen Message
Die Sprache Die die Sprachen Speech
Der Zwang Die Zwänge Force
Das Wissen Knowledge
Die Mitwirkung Die Mitwirkungen Participation
Die Krise Die Krisen Crisis
Das Opfer Die Opfer Victim
Der Teil Die Teile Part
Die Ausnahme Die Ausnahmen Exception
Der Liebste Die Liebsten Sweet heart

Adjectives & Adverbs translation

Tip: Try to note the type of declination that has been used in the song

Adjectives & Adverbs English Translation
dramatisch dramatic
öffentlichem public
sozialen social
selbstverständlich Of course
voller full of
ungewöhnlichen unusual
offenen open
politischen political
transparent transparent
gut Good
nachvollziehbar comprehensible
fest firmly
wirklich really
ernst serious
Deutschen Germans
Zweiten Second
gemeinsames common
solidarisches solidarity
aktuell current
staatlichen state
ökonomischen economic
kulturellen cultural
ständigen standing
anderen other
weltweit worldwide
bestmöglich at best
exzellentes excellent
besten best
völlig completely
kürzester shortest
schweren heavy
abstrakte abstract
sonstigen other
vordersten foremost
erste first
schwer heavy
Neue New
gewaltig enormous
ganzem whole
existentiell existential
öffentliche public
wirtschaftliche economic
möglich possible
hart hard
demokratisches democratic
erkämpftes fought for
absoluten absolute
leichtfertig frivolous
temporär temporary
unverzichtbar indispensable
verschärften tightened
wichtigsten most important
großen huge
genau exactly, accurate
kleinen small
wirtschaftlichen economic
sinnvoll sensible
im Übrigen besides
sinnlos senseless
unsolidarisch lacking in solidarity
selten Rare
schwersten heaviest
buchstäblich literally
wirksamste most effective
schnelle quick
unterschiedslos indistinguishable
verzichtbar dispensable
verwundbar vulnerable
abhängig dependent
rücksichtsvollen considerate
gegenseitig each other
passiv passive
eindeutig clearly
gründlich thoroughly
ganz all
nah close
körperliche physical
richtig correct
gemeinte meant
unnötige unnecessary
täglich Every day
andere other
kreative creative
einsam lonely
wunderbaren wonderful
sicher for sure
nächste next
neu New
nötig necessary
dynamische dynamic
lernfähig capable of learning
offiziellen official
geteiltem shared
historische historical
gemeinsam together
hoch high
geliebte Lover
aktuellen current
offen open
diszipliniert disciplined
herzlich warmly
vernünftig reasonable
nachgefüllt refilled
allererst the very first
vollkommen completely
entschlossen determined, decided
nie never
zuvor before
vielleicht perhaps
sonst otherwise
heute today
auch also
möglichst if possible
daran at it
Deswegen Because of that
mehr more
so so
sehr very
dafür for this
dazu to
noch still
nur just
damit in order to
einfach simple
erst first
überhaupt at all
Also So
darum therefore
dabei there
soweit so far
Natürlich Naturally
weiter further
jetzt now
schon beautiful
vorerst for now
aber but
darauf thereon
jederzeit at any time
mal times
unterwegs on road
immer always
wieder again
letztlich ultimately
hier here
zurzeit for now
da there
selbst self
doch but
eben just
dagegen on the other hand
voneinander from each other
ja Yes
oft often
mindestens at least
kaum barely
besonders especially
gerade straight
einander each other
leider Unfortunately
allein alone
nun now
stets always
womöglich possibly
dann then
miteinander together
davon from that
etwas something
schwerste heaviest, most serious

Conjunction & interjection words translation

Conjunction & Interjection Words English Translation
oder or
und and
weil because
dass that
wenn if
weder neither
Solange As long as
sondern rather
denn because
indem by doing

Phrases Translation

Tip: Try to note the case of these words in the speech: if dative, accusative, nominative or genitive.

Phrases English Translation
auf die Probe stellen put sb./sth to test
sich an jdn. wenden to appeal to sb. , to resort to sb.
an etw/jdn appellieren to appeal to sb/sth.
auf sich aufpassen to look after oneself

14 comments

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